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Meine Therapieformen

Heilpraktiker

Sanguinum Stoffwechselkur zur Gewichtsreduktion 

Ein besonderer Therapieschwerpunkt meiner Praxis ist die Sanguinum-Stoffwechselkur, da sich eine Gewichtsreduktion und Veränderungen in der Ernährung positiv auf viele gesundheitliche Beschwerden auswirken können. Heute gehört Übergewicht zu den entscheidenden Faktoren für die Entstehung von Herz-Kreislauf-Krankheiten, Diabetes und stellt auch eine unheimliche Belastung für Knochen und Gelenke dar. Die Stoffwechselkur ist eine therapeutisch begleitete Gewichtsreduktion. Viele Einflüsse auf unseren Körper können eine Gewichtsabnahme erschweren, wie zum Beispiel auch hormonelle Veränderungen. Gemeinsam analysieren wir ihre Ernährungsgewohnheiten und gehen in die geschulte Umsetzung mit einem Ernährungsplan der speziell auf Ihre Größe und Gewicht abgestimmt ist. Gleichzeitig wende ich im Kurverlauf auch Ausleitungs- und Entgiftungsverfahren an und begleite die Reduktion mit homöopathischen Mitteln. Gern möchte ich Sie zu Ihrem Ziel begleiten, mit einer Therapie, die wir nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen abstimmen. Somit machen wir uns gemeinsam auf den Weg zu Ihrem leichteren und glücklicheren Ich. 

Heilpraktiker

Darmsanierung 

Unser Darm ist ein wichtiges Organ für die Erhaltung der Gesundheit. Unsere Darmflora wird von unterschiedlichsten Umweltfaktoren beeinflusst, wie beispielsweise die Ernährung, Medikamente (z.B. Antibiotika) und unseren täglichen Stress. Dadurch werden die Mikroorganismen in unserem Darm verändert und die Darmflora kommt ins Ungleichgewicht. Die Folge können Infektanfälligkeit, Verdauungsbeschwerden, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, allergische Erkrankungen oder chronische Erkrankungen sein.

Aufgaben der Darmflora in unserem Körper:

• Verwertung von unverdaulichen Nahrungsbestandteilen
• Produktion von Vitaminen und kurzkettigen Fetttsäuren, welche unentbehrlich für eine Vielzahl von Stoffwechselprozessen und unserem Immunsystem sind
• bilden eine Barriere gegen Krankheitserreger
• bauen Schadstoffe im Darm ab

Um gezielt den Zustand der Darmflora beurteilen zu können, ist eine Mikrobiologische Analyse des Stuhls wichtig. Insbesondere bei akuten Verdauungsproblemen können gezielt eingesetzte Arzneimittel eine schnelle und effektive Linderung der Symptome bieten. Ein wichtiger Bestandteil, um das Gleichgewicht wiederherzustellen, sind bestimmte Mikroorganismen zuzuführen. Dabei handelt es sich zum Beispiel um Bifidobakterien und Laktobazillen, die zum natürlichen Bestandteil der Darmflora gehören.

Heilpraktiker

Ausleitungs- und Entgiftungsverfahren

Diese Therapieverfahren dienen der Entgiftung und Entschlackung des Körpers, der Reinigung von Stoffwechselendprodukten und von Toxinen (Giftstoffen). Die Vorstellung, schädliche Stoffe aus dem Körper auszuleiten und damit Krankheiten zu heilen, ist uralt. Schon im Mittelalter wurde von dem legendären Arzt und Philosoph Paracelsus (Philippus Theophrastus Bombastus von Hohenheim, 1493-1541) diese Methoden angewendet:

"Wo die Natur einen Schmerz erzeugt, dort will sie schädliche Stoffe ausleeren. Und wo sie dies nicht selbst fertig bringt, dort mach' ein Loch in die Haut und lasse die schädlichen Stoffe heraus".

Das Ziel der Ausleitung und Entgiftung ist es, die falsch verteilten oder gestauten „Körpersäfte“ umzuverteilen und wieder in Fluss zu bringen. Grundsätzlich unterscheidet man die Ausleitung über den Darm, über Leber und Galle, über die Nieren und das Lymphsystem.
Dadurch werden positive Wirkungen auf verschiedene Vorgänge des Körpers beobachtet, wie zum Beispiel die Entlastung des Stoffwechsels und die Förderung von Ausscheidungs- und Entgiftungsprozessen. Gleichzeitig werden positive Beeinflussungen von Schmerzzuständen und psychischen Belastungen erreicht.
Dies führt zur Stärkung und Harmonisierung des Immunsystems.

In meiner Naturheilpraxis wende ich dazu Schröpfen, Baunscheidtterapie und Blutegelbehandlung an.

Heilpraktiker

Baunscheidttherapie  

Die Baunscheidttherapie ist ein alternativmedizinisches Behandlungsverfahren, welches von dem westfälischen Gewerbelehrer und Erfinder Baunscheidt stammt. Von Gicht und rheumatischen Schmerzen der rechten Hand geplagt saß Carl Baunscheidt an einem Sommerabend in seinem Garten während eine Mückenplage seine kranke Hand zerstach. Die Pusteln auf der Hand waren nicht verwunderlich, aber das Verschwinden der rheumatischen Schmerzen. Die Erfindung bestand nun darin, diese Mückenstiche nachzuahmen: ein Nadelgerät und ein Hautreiz-Öl, welches die Quaddeln auf der Haut erzeugt. Das Verfahren wurde an vielen Kranken erprobt und von der damaligen Bonner Medizinischen Fakultät empfohlen. Es zählt zu den ausleitenden Verfahren. Es wird über eine großflächige Reizung ein künstlicher Heilausschlag produziert, welcher wird durch vorherige Perforation (Stichelung) der Haut und anschließende Behandlung mit reizenden Ölen eine lokale Entzündung herbeigeführt wird. Mit dieser Methode werden chronische Entzündungen, Schmerz- und Reizzustände und Verkrampfungen, Rheumatismus, Gicht, Lungenleiden, Bandscheibenschäden, Migräne u.a. behandelt. Es ging als Heilverfahren durch die ganze Welt. Um 1900 praktizierten in Deutschland noch über 300 Ärzte ausschließlich das Baunscheidt-Verfahren. Mit der Entwicklung der chemischen Pharmazeutika wurde dieses Verfahren Ende des 20. Jahrhunderts fast nur noch von Heilpraktikern angewendet. Mit dieser Komplementärmethode werden vor allem bei chronischen Entzündungen, Schmerz- und Reizzuständen sowie Verkrampfungen recht gute Erfolge erzielt.

Heilpraktiker

Blutegeltherapie  

Die medizinische Anwendung von Blutegeln ist ein altes Heilverfahren und wird in der modernen Medizin wieder zunehmend genutzt. Es wird von Heilpraktikern angewendet, aber ist heute auch ein wichtiger Bestandteil in der Transplantationsmedizin. Der medizinische Blutegel ist ein Fertigarzneimittel und muss die gleichen Bestimmungen erfüllen, die an alle zulassungspflichtigen Arzneimittel gestellt werden. Die Egel leben in naturnahen Teichen, die einen gesunden und qualitativ hochwertigen Lebensraum bieten. Meine Blutegel beziehe ich von der Biebertaler Blutegelzucht, welche die hohen Anforderungen an die Haltung und Zucht erfüllt. Mit einem Kurier werden die Tiere in meine Praxis geliefert und vor ihrem Einsatz noch 2 Tage im stillen Wasser gelagert. Eine Behandlung dauert zwischen 60 und 90 Minuten, je nach Erkrankung ist meist auch nur eine Therapie notwendig. Die Blutegel werden mit Hilfe eines kleinen Schröpfglases auf die betreffende Körperstelle gesetzt. Sie saugen sich fest und beißen sich in die Haut. Der Biss ist nicht schmerzhaft, weil der Blutegel auch schmerzlindernde Stoffe ins Blut abgibt. Somit gelangen die Wirkstoffe beim Saugen in die meist entzündete und schmerzende Körperstelle des Patienten. Die Wunde wird gut verbunden, da sie bis 24 Stunden nachbluten kann. Am nächsten Tag wird der Verband abgenommen und die Wunde mit einem Pflaster bedeckt. Die gewünschte Linderung tritt meist unmittelbar nach der Behandlung ein und hält häufig über Monate, manchmal auch Jahre, an. Angewendet werden Blutegel bei: akuten und chronischen Gelenkschmerzen wie Arthrose, Arthritis, Sehnenscheidenentzündung, aber auch bei Rheumatischen Erkrankungen, Wirbelsäulensyndromen und Krampfadern. Es ist auch eine Behandlung bei Tinnitus möglich.

Zu den Wirkstoffen des Egels gehören:

• Hirudin und Calin wirken auf die Blutgerinnung und somit auf eine 6-12 h dauernde Reinigung der Wunde durch Nachbluten.
• Egline und Bdelline wirken entzündungshemmend und schmerzlindernd.

Die Blutegeltherapie kann angewendet werden bei:

• Arthrose (z.B. Kniegelenk oder Daumen)
• Arthritis, Rheuma
• Sehnen-/Sehnenscheidenentzündungen
(Tennis-, Golfarm)
• Varikosis (Krampfadern)
• Tinnitus
• Hypertonie (begleitend)
und andere... 

Heilpraktiker

Hypnosetherapie 

Das Wort ”hypnos” kommt aus dem Griechischen und bedeutet Schlaf. In Hypnose erlebt der Klient einen unterschiedlich tiefen Zustand zwischen dem Schlaf- und dem Wachbewusstsein. Dieser Zustand wird als Trance bezeichnet. Jeder Mensch ist bei verschiedenen täglichen Aktivitäten in einer Art der Hypnose. Zum Beispiel beim morgentlichen Erwachen, beim Lesen eines spannenden Buches, beim Fahren durch eine Allee oder auch bei sehr konzentrierter Arbeit. In der hypnotischen Trance wird ein gelöster, entspannter und angstfreier Zustand erlebt, der mit einer veränderten Selbstwahrnehmung mit mehr Fantasie und Kreativität, sowie einem verbesserten Vorstellungsvermögen verbunden ist. Die Aufmerksamkeit und Konzentration wird auf eigene innere Bilder fokussiert. Dieser Zustand wird genutzt um negative Erfahrungen mit neuen Einsichten zu verknüpfen, krankmachende Verhaltensmuster zu beeinflussen und auch vorhandene Blockaden aufzulösen. Im Gegensatz zu unserem Alltagsbewusstsein können sich in der Trance Prioritäten verändern. Dadurch entstehen andere innere Bezüge, es verändern sich fixierte Zustände, es entsteht eine neue Beweglichkeit im Denken, was auch neue Gefühls- und Wahrnehmungsmuster zulässt. So können auf seelischer und körperlicher Ebene neue Empfindungsmuster entstehen. Oftmals erscheinen zu den Bildern der Vergangenheit auch die Wunschbilder oder Ideen und Gedanken die den betreffenden Menschen zu diesem Zeitpunkt beschäftigen. Hypnose ermöglicht einen anderen Blick auf ungenutzte Ressourcen und kann die heilenden Kräfte des Unterbewussten beeinflussen.

Die therapeutische Hypnose findet auf einer gleichberechtigten, einverständigen Zusammenarbeit zwischen Klient und Heilpraktiker statt.

Indikationen für eine Hypnose gibt es vielfältige. Der Klient kann Ängste bearbeiten und auch einen neuen Umgang mit Konfliktsituationen erlernen. In der Arbeit kann das Schmerzempfinden beeinflusst werden, ein positiver Einfluss auf psychosomatische Erkrankungen und auch das Konzentrations- und Entspannungsvermögen erhöht werden.

Auch bei Kindern ab 8 Jahren ist eine Hypnosebehandlung möglich